Historie - Mathilde-Hitzfeld-Schule Kirchheimbolanden

Mathilde-Hitzfeld-Schule
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Wir über uns
Geschichte der Mathilde-Hitzfeld-Schule
Im Zuge der Entstehung inklusiver Schulen (Schwerpunktschulen) entstanden seit dem Schuljahr 2001/2002 alternative Beschulungsmodelle zur Beschulung von Kindern mit einem festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf, auch im Einzugsgebiet der MHS. Während bei der Schulgründung die MHS noch für eine Schülerzahl von bis zu 160 Schülerinnen und Schülern ausgewiesen wurde, liegt die Schülerzahl derzeit bei etwa 90 Schülerinnen und Schülern, die im Schuljahr 2016/2017 in sieben Klassen unterrichtet werden.
Seit dem Schuljahr 2010/2011 bekam die MHS ein zweites „sonderpädagogisches Standbein“ und wurde erweitert als Schule mit dem Förderschwerpunkt „Sprache“. Dadurch soll garantiert werden, dass Kinder mit gravierenden Sprachbeeinträchtigungen wohnortnah in ihrer zuständigen Grundschule, durch Förderschullehrer, zusätzlich gefördert werden.
Die Mathilde-Hitzfeld-Schule heißt seit dem Schuljahr 2010/2011 „Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Sprache“ (Förderschule).
Die Mathilde-Hitzfeld-Schule (MHS) wurde als „Schule für Lernbehinderte (Sonderschule)“ zum Schuljahr 1978/79 in Kirchheimbolanden gegründet. Vor ihrer Entstehung existierten bereits zwei kleinere Schulen in Eisenberg und Bischheim, die mit der Schulgründung der MHS zusammengeführt wurden. Das Einzugsgebiet der MHS umfasste die Verbandsgemeinden Kirchheimbolanden, Göllheim und Eisenberg. Alle Schülerinnen und Schüler dieser Verbandsgemeinden, bei denen ein sonderpädagogischer Förderbedarf Lernen festgestellt wurde, wurden der MHS von der Schulbehörde als Schülerinnen und Schüler zugewiesen. Träger der Schule war der Landkreis des Donnersbergkreises, die heutige Kreisverwaltung. Durch die Neufassung der Schulordnung für die öffentlichen Schulen aus dem Mai 2000 hieß die Mathilde-Hitzfeld-Schule fortan „Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen“ (Sonderschule).
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